Sven hat mich in seinem Blog auf ein sehr schönes Video von seinem letzten Urlaubstag hingewiesen, dass ich einfach mal – frech wie ich bin – hier wiedergebe:
Als kleinen Teaser (oder Teaser vom Teaser) gibt es das folgende Schmankerl, sehr gut gemacht dazu:
Aus diversen Gründen wird die diesjährige “Silvester woanders feiern”-Tour wohl ausfallen, dafür geht’s Ende Februar, wenn alles nach Plan abläuft, Richtung Österreich um mit Rene und Freunden ein wenig Powderschnee zu genießen.
Nebenbei gibt es bei unserem Unternehmen für technischen Dienstleistungen eine neue, kleine Webseite (besser, als ein kleiner Text, wie es vorher war), und ein neues, schickes Büro gibt es gleich dazu. Wer also möchte, darf sich bei mir gerne auf einige Espresso mit aufgeschäumter Milch einladen. Firma, viel Arbeit und Büro sind es natürlich auch, die vom Bloggen der Alltagssituationen abhalten – aber, wenns draussen regnet und schneit kommt man eventuell auch zu mehr am Rechner… ausserdem bin ich auch noch viele Provence Bilder schuldig.
Gestern habe ich versucht, doch wieder einmal in die Welt des Fernsehens einzutauchen.
Die Frau am Ende der Straße wurde auf WDR 5 als interessant und sehenswert beschrieben, am Ende konnte ich einfach nicht länger nur auf den Fernseher gucken, sondern hab mir den Film mit ein wenig Arbeit auf dem Mac versüsst.
Aufgrund der Aneinanderreihung von schwachsinnigen Clichés, dummen, einfallslosen Handlungssträngen und hier und da ein wenig Borderline Symptomen der Protagonistin hat mich der Film wirklich nicht überzeugen können, schauspielerische Leistung hin oder her. Aus dem Stoff hätte man wirklich ein bisschen mehr holen können, so landet der Film gleich in der Rundablage (und hat mich gestern beim Gucken schon extrem genervt, wie gesagt).
Gut, dass wir vorher einen schön entspannten Herbstspaziergang durch den Wald gemacht haben, sonst hätt ich den Fernseher wohl aus dem Fenster geschmissen.
Kein Wort, sondern Bilder für heute, mit Musik innen Mixer und dann kommt sowas bei rum (besonders wenn der Produzent den gleichen Vornamen wie ich trägt, ist doch klar):
Ganz im Sinne von Axel Hacke, hier eine schöne Werbeidee von Berlitz:
Keine Ahnung, ob die wirklich so irgendwo liefen (oder nur im Netz zu finden) und official sind, aber schön gemacht allemal. Gibt’s auch noch mehr von.