Das Dev Team hat den Hack für die neue iPhone Firmware herausgebracht….
Da ich in den nächsten Wochen mein neues iPhone bekomme, lass ich vorerst mal die Finger davon, denke ich Obwohl die ältere Version zum Hacken der 2.0.1er Firmware astrein funktioniert hat.
Wer auf einem Mac seine Umgebungsvariablen ändern möchte, kann dies leicht innerhalb seiner Systemsteuerung erledigen, wenn die Rubicode – RCEnvironment PrefPane installiert ist.
Praktischer und einfacher GUI Aufsatz für die entsprechenden Befehle des Terminals:
Update: Als kleines Gimmick kann man sich nach dieser Anleitung auch noch ein Shell Script basteln, mit dem man direkt mit einem Einzeiler Tomcat starten, stoppen oder restarten kann.
Wer wie wir den schönen Editor TextMate benutzt, wird sich evtl. bei der CakePHP Entwicklung über das CakePHP Textmate Bundle freuen, dass einige nützliche Snippets bereitstellt.
Auch nützlich bei der Entwicklung von CakePHP Projekten:
Da sich Cake 1.2 noch ein wenig Zeit lässt, einige nützliche Neuerungen aber bereits im RC2 vorhanden sind und in der Beta noch reichlich buggy waren bzw. fehlten, haben wir auf unseren Servern einen cake Alias angelegt, der auf die jeweils aktuellste Version verweist. So kann kurzfristig zwischen verschiedenen Versionen hin und her geswitched werden, ohne dass man Gefahr läuft, eine laufende Installation im schlimmsten Fall komplett zu überschreiben.
Wer wie ich ständig auf verschiedenen FTP Servern arbeitet, kennt die Vorzüge von stabilen, gut im System integrierten FTP Programmen. Bis zum letzten Update hatte ich keine Probleme mit dem kostenlos verfügbaren Cyberduck, mittlerweile stürzt es leider andauernd ab und nervt mich damit ungemein. Neben den ganzen Abstürzen gibt es auch Probleme bei Dateitransfers (öfter kamen Dateien “unfertig” an) und mit der Warteschlangen Ansicht.
Nach kurzem Blick auf Transmit bin ich zu YummyFTP gewechselt, da hat mich für ein Upgrade (hatte bei eine One App a Day Aktion eine Version für lau bekommen) nur 10$ gekostet.
Die Software läuft einwandfrei, unterstützt auch Kopiervorgänge zwischen verschiedenen FTP Servern, für die Cyberduck immer eine lokale Kopie bei mir auf dem Client zwischenspeichern musste.
Ansonsten mag ich die an der Art und Weise des Finders angepasste Darstellung der Ordnerstruktur, die schnelle Möglichkeit, Dateien direkt im Editor zu öffnen (ging mit Apfel K bei Cyberduck auch, aber immer nur bis zum Absturz…) und die dazugehörige Warnmeldung, wenn man eine Datei bereits geöffnet hat. Alles an und für sich Kleinigkeiten, die aber das Bild eines ordentlichen FTP Programms abrunden. Weiterhin gibt es Filterfunktionen für bestimmte Dateien, Unterstützung für Leopards Quickview Feature, eine Spotlight-artige Suche (= eigentlich auch nur ein Filter, funktioniert aber astrein) und einiges mehr. Ob sich auch der reguläre Preis von 25 $ für die Software lohnt, überlege ich mir in den nächsten Tagen. Bisher bin ich astrein zufrieden.
Wir entwickeln seit längerem viele unserer WebApps mit dem hervorragenden Framework CakePHP, und da ich immer wieder über das Blog von Daniel Hofstetter aka CakeBaker komme, hier ein direkter Link auf seine Archive:
Für all diejenigen, die ihre “täglichen Geschäfte” auf einem Apple mit dem hervorragenden Editor TextMate erledigen, gibt es unter The Pug Automatic einen kleinen Button für den Leopard Finder, der alle selektierten Files in TextMate (wenns mehrere sind: als Projekt in einem Fenster) öffnet.
Für das Apple Lexikon (genau das Ding, das ungefähr nie genutzt wird) gibt es hier einige Plug Ins, die dem Ganzen einen Deutsch Thesaurus sowie ein Deutsch-Englisches Wörterbuch hinzufügen.
Vielleicht nutzt manch einer dann öfter das Lexikon. Ich für meinen Teil neige dazu, freie Plug Ins in großer Freude zu installieren, um sie dann ebenso oft wie heute (=nie) auf das Lexikon zurückzugreifen. Vielleicht lass ich es evtl. einfach direkt im Vorfeld bleiben.
Mittlerweile schaffe sogar ich, ein iPhone zu hacken.
Mit der neuen Variante von Ziphone ist das ungefähr so billig wie…. naja, Zeile eintippen, Enter drücken, fertig (dabei also am besten nicht die GUI, sondern die Kommandozeile nutzen).
Toll.
Dann kann man auch endlich seine Klavierkünste weiter ausbauen:
Wer mit PHP auf bzw. mit PDF Dateien arbeiten muss, findet bei der Webmaster Resource einen kleinen “Cheat sheet” wie die unterschiedlichen Seitengrößen bei der PDF Generierung umzurechnen sind.