Page Speed Firefox Extension

Freitag, Juni 5th, 2009

Google hat gestern ein bisher bei Google intern genutztes Tool als Firefox Extension veröffentlicht:

Page Speed

Page Speed integriert sich in Firebug und verhält sich ähnlich wie das von Yahoo! herausgebrachte YSLOW Plugin, mit einigen weiteren Extrafeatures die eine Seitenoptimierung erfolgreicher machen können:

So bietet Page Speed eine ausgefeilte CSS Analyse an, die Hinweise auf ungenutztes (und ineffizientes) CSS Styling ausgibt:

css_summary

In der Performance Summary bietet sich ein von YSlow bekanntes Bild, wenn auch mit einigen weiteren Hinweisen:

performance_summary

Eine besonders interessante Funktion ist der sogenannte Acticvity Recorder, bei dem sämtliche Aktivität von der Page Speed Extension anhand einer mitlaufenden Zeitleiste dargestellt wird:

activity_recording

Ich werde mir unsere Webseiten in den nächsten Tagen einmal genauer mit Page Speed ansehen, und schauen, wie es sich gegenüber YSlow verhält.

Probleme mit FCKEditor und PHPList

Dienstag, Mai 12th, 2009

Die OpenSource Software PHPList eignet sich relativ gut zum schnellen Aussenden von kleinen Newslettern auf Servern mit PHP und MySQL.

Grundsätzlich geht die Installation und Einrichtung relativ zügig vonstatten, allerdings gibt es bei einzelnen Stellen diverse Konfigurationsschwierigkeiten – so sollte u.a. auf die Installations-Dokumentation gehört werden und die Installation von PHPList tatsächlich in das Verzeichnis www.deinedomain.de/lists/ gelegt werden, um Verlinkungsprobleme im Administrationsbereich zu umgehen.

Bei all denjenigen, bei denen unter dem Punk “Nachricht erstellen” (in der englischen Variante unter “send a message”) kein Rich Text Editor (FCKEditor kommt hier zum Einsatz) erscheint, können die folgenden Schritte eine Lösung sein:

1. Im Unterverzeichnis “/admin” in der Datei fckphplist.php die Zeile 589 mit dieser austauschen

// FCKConfig.ProtectedSource.Add( /<s>/g ) ; // ASP style server side code

Evtl. erlaubt die installierte PHP Version “short ASP Tags”, und somit werden hier Fehler geworfen.

2. Im Unterverzeichnis “/admin/FCKEditor/editor” die Datei fckeditor.html bearbeiten, und den Befehl zum Laden des Editor auswechseln, indem Zeile 120 auskommentiert und 119 wieder “einkommentiert” wird:

 // Base configuration file.
LoadScript( '../fckconfig.js' ) ;
// LoadScript( '../../?page=fckphplist&action=js4' ) ;

Fehlermeldungen, die (schön zu Sehen unter Einsatz von Firebug) hervorgerufen werden, lauten zum Beispiel:

FCKConfig.CustomConfigurationsPath is undefined
A.PluginsPath is undefined
FCKConfig.ContextMenu is undefined
C is undefined

PHPList FCKEditor Fehler

via http://forums.phplist.com

Custom Eclipse Package

Dienstag, April 21st, 2009

Bei Yoxos kann sich jeder sein persönliches Lieblings-Eclipse mit sämtlichen benötigten Packages vorinstalliert zusammenklicken und erhält ein Zip File zum herunterladen:

Eclipse Builder bei Yoxos

Großartig.

Probleme beim Verbinden zum Group-Office (Windows) Server mit Mac Clients

Mittwoch, April 1st, 2009

Wer mittels XAMP Group-Offce auf einem Windows Server im lokalen Netzwerk eingerichtet hat und nicht von seinen Mac-Clients über seinen Browser mit der korrekten lokalen Adresse darauf zugreifen kann, steht vor dem Problem, dass die Pro Lizenz von Group-Office auf URL Basis läuft und man somit nicht über den Workaround des direkten Eingebens der IP Adresse im Browser auf Group-Office zugreifen kann, da sonst die Lizensierung nicht korrekt funktioniert.

Da es von lokalen Windows Clients problemlos funktioniert, muss der Fehler am Mac liegen, und kann wie folgt gelöst werden:

1. Mit der Software Blind oder Onyx unsichtbare Dateien im Finder anzeigen lassen.

Alternativ kann auch der folgende Befehl ins Terminal geschrieben werden:
defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles 1

(nachdem wir fertig sind, kann die Anzeige mit dem gleichen Befehl und einer abschließenden 0 anstelle der 1 wieder rückgängig gemacht werden)

Falls man über Terminal arbeitet, danach den Finder neustarten.

2. Im Finder in das root Verzeichnis wechseln und dort der Verknüpfung zum Ordner “etc” folgen:

Die Anzeige unsichtbarer Dateien bringt auch einige unbekannte Ordner mit...

3. Dort befindet sich die Datei “hosts”, die für Namensauflösung zuständig sein kann (“sein kann”, weil natürlich eigentlich der DNS des Providers für einen Namensauflösung zuständig ist – in der Datei “hosts” stehen sozusagen nur Ausnahmen, die nicht extra nachgefragt werden müssen).

In der Datei hosts jetzt die IP Adresse der Group-Office Servers ergänzen und die eigentliche URL des Servers mit eingeben, so dass die Zeile in etwa so aussieht:

192.168.21.77 groupserver

Da die Datei mit Systemrechten versehen ist, und nicht ohne weiteres gespeichert werden kann, müssen vorm Speichern noch die Rechte angepasst werden.

4. Rechte der Datei hosts anpassen. Hierfür entweder im Terminal (im Verzeichnis “etc”!) den Befehl

sudo chmod 0777 hosts

eingeben und mit einem Administratorpasswort bestätigen, oder mittels der Software BatCHMod die Rechte über eine GUI so anpassen, dass man Rechte zum Speichern besitzt (auch hier wird das Benutzerpasswort benötigt).

batchmod bietet eine GUI zum Anpassen der Rechte

5. Hosts Datei speichern.

Danach im Safari oder Firefox die eben angelegte URL aufrufen und feststellen, dass alles einwandfrei funktioniert. Wer alles ganz sauber haben möchte, setzt danach die Rechte der hosts Datei wieder auf den Urspung zurück (oder lässt dies mit dem Festplattendienstprogramm automatisiert ausführen).

Mit dem iPhone und dem Mac ins Internet – Tethering an iPhone with 3.0 firmware

Freitag, März 20th, 2009

Ich kann ja nie nachvollziehen, wie manche Leute versteckte Features in Hard- und Software herausfinden (ähnlich zu Easter Eggs gerne mal), aber Erica Sadun hat mit der neuen, noch nicht für die breite Öffentlichkeit verfügbare 3.0 Firmware für das iPhone endlich ein sog. Tethering hinbekommen: Mit dem iPhone über Bluetooth ins Netz.

Für den Einsatz in Deutschland mit T-Mobile hat Ortwin Gentz unter futuretap.com einen Erfahrungsbericht / ein How-To verfasst.

Großartig.

Bluetooth Tethering mit dem iPhone

via Techcrunch.

Xenocode Sandbox-Browser – Finger weg?

Donnerstag, Februar 26th, 2009

Im HighResolution Weblog stand heute Morgen folgendes:

Ich habe heute morgen die IE-Varianten kurz getestet und kann nur ausdrücklich davon abraten, diese Pseudo-Sandbox-Tools zu verwenden. Auf meinem XP Rechner war nach einem einminütigen Test des Sandbox-IE6 mein lokal installierter IE7 unbenutzbar und musste vollständig neu installiert werden (auch ein Reboot zuvor hatte keine Besserung gebracht). Im selben Atemzug, in dem ich das Dilemma bemerkte, flatterten bereits ähnlich klingende Problemmeldungen von Freunden (Jens Grochtdreis, Tom Klingenberg) bei mir ein, leider in beiden Fällen für mich ca. 10min zu spät.

Mein Versuch, dort folgenden Kommentar zu hinterlassen, scheiterte, da meine Adresse (auch frisch extra dafür testweise angelegte) als Spam nicht in die Kommentare gelassen wurde…..

Daher gibts meinen Kommentar dazu jetzt hier:

Ich habe zwar keine Probleme mit den “Sandböxchen” der Firma Xenocode feststellen können (auf meiner Testmaschine unter Parallels auf dem Mac läuft Win2000 und ein IE6, immer noch problemlos), von den bei Microsoft angebotenen virtuellen Maschinen kann ich allerdings auch abraten: Während der Entwicklung diverser Webanwendungen hat der dort verfügbare IE6 Webseiten völlig anders gerendert als die zweite herangezogene, wirkliche Windows Maschine mit dem Internet Explorer (übrigens ähnlich wie beim IETester).

Das von mir benutzte Parallels mit Win2000 / IE hat die Seiten im Übrigen genauso gerendert wie der “real” PC.

Ich befürchte daher, dass man, um die Anwendung ernsthaft in verschiedenen Browsern testen möchte, man besser noch eine alte Kiste mit Windows parat haben sollte…. :(

via Xenocode Sandbox-Browser – Finger weg! – High Resolution Weblog.

Development in verschiedenen Browsern testen

Dienstag, Februar 24th, 2009

Jeder Webentwickler kennt das Problem:

Webseiten sehen in unterschiedlichen Browsern immer etwas anders aus.

Hier könnte der Service der Firma xenocode, einem Anbieter für Virtualisierungslösungen, schon zumindest etwas mehr Komfort mitbringen, denn über Ihre Webseite “Run IE8/7/6, Firefox, Safari, Chrome, and Opera from the web” können die verschiedenen Browser als “Mini System” heruntergeladen und dann auf einer Windows-Maschine getestet werden.

So bekommt jeder Browser (z.B. der als IE8.exe verpackte Internet Explorer 8) seine eigene .exe – Sandbox und kann somit parallel zu anderen Browsern laufen.

Ich als Mac Jünger habs noch nicht getestet (beim Mac zeigt auch der Link schon an, dass es auf “meinem device” nicht funktioniert), aber runterladen (für Parallels und die anderen Rechner im Office) werde ich sämtliche Sandboxen auf jeden Fall :)

Online-Tool für Int/Hex/Char-Konvertierung

Donnerstag, Februar 19th, 2009

Manchmal ein äußerst nützliches Tool: Der Zeichen → Hex Converter.

Für mich kam es gerade beim Einpflegen französicher Messagebundles gerade recht, dort müssen französische Sonderzeichen in die korrespondierenden HEX Werte umgewandelt werden.

Zu finden ist das kleine Tool, das zwar leider nur einzelne Buchstaben konvertiert, unter diesem Link: Online-Tools: Int/Hex/Char-Converter und Entity-Generator gegen EMail-Spam.

Projektmanagement Tools für Mac OS X

Mittwoch, Februar 11th, 2009

Nach der kleinen Übersicht über SVN Software mit GUI für den Mac gibt es hier eine mini Auflistung verschiedener Tools für den Mac (und teilweise anderen Plattformen) rund um das Thema Projektmanangement und Auftragsbearbeitung.

GanttProjekt

Gantt IconWer GanttProject noch nicht aus universitären Projekten kennt (daher kannte ich es), sei hier kurz die OpenSource Lösung nahegebracht, beginnend mit der Definition, was ein Gantt Diagramm ist, kopiert von Wikipedia:

Ein Gantt-Diagramm [gænt] oder Balkenplan ist ein nach dem Unternehmensberater Henry L. Gantt (1861–1919) benanntes Instrument des Projektmanagements, das die zeitliche Abfolge von Aktivitäten grafisch in Form von Balken auf einer Zeitachse darstellt.

Grundsätzlich ist GanttProject ein nettes Werkzeug um
→ den Projektablauf als Gesamtheit übersichtlich ansehen zu können, als auch
→ Abhängigkeiten verschiedener Projektteile untereinander gut visualisieren zu können.

Ich weiss nicht, ob es an der MacVersion liegt, aber man muss schon hier und da sehr tricksen um den Bugs des Programms aus dem Weg gehen zu können, wenn man bereits angelegte Projektteile editieren möchte.

In Gantt kann neben dem reinen Darstellen der Projektteile (und deren Fortschritt in Prozent) auch in gewissem Umfang eine Ressourcenplanung durchgeführt werden, d.h. also die Einbindung und Rollen der verschieden involvierten Mitarbeiter in einzelnen Teilbereichen eines Projektes vermerkt werden.

Kurz: GanttProject ist eigentlich ein sehr nettes und nützliches Tool. Ich benutze es trotzdem nicht, weil die Umsetzung für den Mac zu buggy bzw. hässlich ist und ausserdem Export- bzw. Druckoptionen für professionellen Nutzen nicht zu gebrauchen sind.

Teilweise sehen die Dialogfelder aus, als wären die komplett durchs Testing durchgerutscht:

Fehlerhaft dargestellte Dialogfelder in Gantt

Fehlerhaft dargestellte Dialogfelder in Gantt

Die Ressourcenplanung und die Projekttimeline sehen folgendermaßen aus:

Gantt Ressourcenplanung

Gantt Ressourcenplanung

Gantt Timeline

Gantt Timeline

Merlin 2

Hochgelobt und mit Preisen ausgezeichnet ist die Software Merlin 2 von ProjectWizards, die zwar etwas Geld kostet aber für den Einsatzbereich und den gebotenen Leistungsumfang mit 145 Euro pro Lizenz immer noch erstaunlich günstig ist.

Was wird geboten?

Zuerst: Die Software soll “von Projektmanagern für Projektmanager” entwickelt worden sein. Hierdurch ist vermutlich gemeint, dass die wichtigen Funktionen alle astrein vorhanden sind. Auf der Webseite gibt es eine Art Tour, die wichtige Features aufzeigen möchte.

Import von Mindmap Dateien möglichPunkt 1 sieht für mich schon höchst interessant aus: Mindmaps können als Projektgrundlage importiert werden (und zwar aus verschiedenen Formaten). Das ist mitunter sehr sinnvoll als auch ein Feature, das nicht jedem sofort im Kopf aufblitzt.

Desweiteren können sämtliche MS Project Dateiformate (und viele andere) mit Merlin im- und exportiert werden.

Merlin synchronisiert sich bidirektional mit iCal. Ich persönlich hasse ja eierlegende Wollmilchsäue, die regelmäßig versuchen, noch einen weiteren Kalender auf den Mac zu kriegen, obwohl Mac User mit iCal einen perfekten Kalendar dauernd und hervorragend im System integriert parat haben. Also: bidirektionales Synchronisieren = Top.

Für diejenigen Projektteilnehmer, die oft unterwegs sind, bietet Merlin auch eine Webschnittstelle an, mit der sämtliche Änderungen sowohl off- als auch online bei allen Beteiligten direkt erscheinen sollen. Klingt interessant, benötigt aber auch einen kleinen Aufpreis für das Web-Add-on.

BudgetübersichtAusserdem können verschiedene Finanzoptionen übersichtlich angezeigt werden (= Budgetplanung ist hier das Stichwort) als auch zum Projekt gehörige Dokumente und Adressen per Drag and Drop in entsprechende Projektordner gelegt werden.

 

Dokumente per Drag and Drop einbindbarDas Einbinden der Adressen erfolgt neben der Integration des MacOS Addressbuches auch über Entourage oder andere evtl. vorhandene Adressbücher.

Auch Merlin wird übrigens von Spotlight auf dem Mac indiziert. Sämtliche Integrationsfeatures gibt es im Übrigen auch auf der Projektwebseite zu bewundern.

Fazit: Ich habe die Software bisher noch nicht getestet, bin aber der festen Überzeugung, hier in den nächsten Wochen ein wenig Geld investieren zu wollen / müssen :)

TimeLog 4

TimeLog 4 integriert sich nur in einen Mac, auf dem mindestens Leopard läuft.
Ältere Betriebssysteme können nur noch den Vorgänger (Version 3) nutzen, die ich weder runtergeladen noch angesehen habe, kann also nichts zu den Unterschieden los werden. Grundsätzlich hat TimeLog weniger mit Projektmanagement als vielmehr etwas mit Zeiterfassung zu tun – was man also schick damit machen kann ist die nach Kategorien, Kunden und Projekten unterteilte fast automatisch ablaufende Zeiterfassung der Arbeit in bestimmten Projekten.

Generell gibt es in der Software eine Timeline (stündlich, täglich, monatliche Ansicht), auf der die Arbeit an den einzelnen Projekten vermerkt wird.

Man kann Ordner aus iCal angeben, die dann zu Kunden zugewiesen und somit auch automatisiert abgerechnet werden können (wenns immer so einfach wäre), oder aber Zeit a lá Mite für Projektarbeit erfassen. Für die Zeiterfassung kann man sogar bestimmte Applications tracken lassen, so dass auch wenn mal vergessen wurde, die Zeituhr mitlaufen zu lassen, nachvollzogen werden kann, wie lange gearbeitet wurde.

Eine generelle Projektplanung hab ich in TimeLog nicht entdecken können, handelt sich also eher um ein Zeiterfassungs-Tool und weniger um komplettes Projektmanagement. Ein kleines Video, wie das ganze aussieht, findet sich auf der Entwicklerwebseite.

Mite

Mite LogoMite ist ein online Tool, das mittels vieler Schnittstellen und komfortabler, fancy Web zwo nulliger Oberfläche ebenfalls den Krampf der Zeiterfassung während des Bearbeitens von Projekten angehen möchte.

So können Daten zu Arbeitszeiten z.B. per Jabber Message oder Twitter (und anderen Diensten) an die Mite API geschickt werden.

Zeiterfassung ist Fundament realistischer Rechnungen, Kalkulationen & Zeitpläne.
Eine gern gehasste Notwendigkeit, deren Nervfaktor mite den Kampf ansagt.
Mit Funktionalität, Flexibilität & Eleganz.

Mite war ursprünglich komplett kostenlos nutzbar, mittlerweile fällt dafür – glaube ich – eine durch den Nutzer relativ frei zu definierende Gebühr an.

Was mir an Mite nicht gefällt ist die Tatsache, dass Informationen zu Projekten, Arbeitsaufwänden und Teams, die nicht unbedingt für Augen ausserhalb eines Unternehmens gedacht sind, auf unternehmensfremden Server gespeichert werden.

Hier muss jeder selbst wissen ob er damit leben kann (he – GoogleMail hat auch jeder 2. – ich möchte nicht wissen, wieviel Angebote, Rechnungen und andere sensiblen Daten dort täglich rumgeschickt werden).

Was mir an Mite allerdings gefällt ist die schicke Oberfläche, die übersichtlichen Statistiken, die simple Benutzerführung und die Möglichkeiten des Datenexports.

Verschiedene Bereiche von Mite sieht so aus (Screens von der Mite Homepage):

Team Reports

Zeiterfassung mit Mite

 

Zeiten erfassen

 

iTaskX

Über iTaskX bin ich zufällig gestolpert und kann auch wenig dazu sagen, ausser den Fakten, die der Hersteller selbst zum Besten gibt: Der wichtigste Punkt ist wohl die Möglichkeit des Datenaustausches zwischen MS Project und iTaskX.

Weiterhin schick scheint die Oberfläche zu sein, die sich sehr an die gewohnte Mac Umgebung anlehnt.

Verschiedene Diagrammarten sind hier ebenso möglich wie eine Ressourcenplanung und die Erstellung von Gantt Charts, ausserdem wird die Durchsuchbarkeit mit Spotlight hervorgehoben als auch die umfangreichen Exportfunktionen zu iCal, Excel, MS Project, usw.

Da ich die Software nicht getestet habe und somit keine weiteren Fakten dazu zum Besten geben kann, empfehle ich Interessierten den Blick auf den umfangreichen Filmbereich auf der Webseite des Herstellers: Einführungsvideos zu iTaskX

Zum Schluss

Wie sich iTaskX zu Merlin oder anderen Programmen (völlig von mir unterschlagen: OmniPlan) schlagen kann bzw. schlägt kann ich auch nicht beurteilen.

Allerdings erhält Merlin bei testberichte.de mit einer Wertung von 1,4 ein “Sehr gut”, während iTaskX mit 2,6 eher mittelmässig abschneidet. Zu Omniplan gegenüber Merlin kann ich neben der Note 3,0 (also auch nach iTaskX) nur subjektive Forenbeiträge heranziehen.

Eine umfassende Auflistung weiterer Tools rund um das Thema Projektmanagement gibt es auf der englischen Wikipedia Seite.

WordPress Upgrade von Version 2.3 auf 2.7

Dienstag, Dezember 23rd, 2008

Was für ein Versionssprung – ich habe gerade dieses Blog-Wordpress geupdatet.

Eine dieser Aufgaben, die man wochenlang vor sich her schiebt, bis man, so wie ich, krank auf dem Sofa liegt und sämtliche Apps die auf dem Mac liegen bereits geupdatet hat (mit dem hervorragenden AppUpdate Widget). Auf jeden Fall ging es mal wieder um einiges leichter über die Bühne als befürchtet. Sicherung gezogen, Datenbank exportiert, Dateien hochgeladen, Upgrade geklickt, fertig. Toll.

Seit dieser Version soll WordPress ja sogar ganz automatisch von alleine Upgraden. Ich bin gespannt und wünsche allen ein frohes Fest und ein paar gemütliche Weihnachtstage!