Die 100 wichtigsten Mac Programme

Mittwoch, Februar 6th, 2008

Sven berichtet über einen Link zu den 100 wichtigsten Mac Programmen – vielen Dank!

Was mich an der Quelle wundert:

“I love my Mac and I have hundreds of applications installed on it”

Die Mac Love kann ich ja noch verstehen, aber wer hat bitte HUNDREDS of applications installiert?

O Gott, ich wollte just mal sicher gehen, dass ich nicht auch so einer bin, und – was sehe ich:

Hunderte von Applications, almost

Ooooops.

RSS Feeds (OPML-Datei) in Mail importieren

Montag, Februar 4th, 2008

Da Mail in der neuesten Version vermeintlich ein hervorragender RSS Reader geworden sein soll, möchte ich mein Glück versuchen und die unzähligen Feeds aus meinem RSS Reader Shrook über einen OPML Export / Import in Mail bekommen.

Apple hat das Feature leider vergessen, also muss man sich eines Workarounds bedienen:
Das Socklabs Blog bietet ein kleines Per Script an, dass diese Aufgabe übernehmen soll. Wie dort in den Kommentaren vermerkt bedarf es der OPML::LibXML Library, die folgendermaßen (übers Terminal) installiert werden können soll:

Im Terminal: sudo cpan eingeben, mit Passwort authentifizieren, dann install Bundle::CPAN XML::OPML::LibXML eingeben, danach mit quit wieder raus und das Perl Script (mit der OPML Datei als Argument) ausführen. Leider hat das nicht so ganz hingehauen – ich bekomme beim Ausführen des Perl Scripts einen Fehler, dass die LibXML Library nicht gefunden werden kann, und so das Script nicht lauffähig ist.

Werde später mein Glück weiter versuchen und derweil happy RSS Feeds mit Shrook lesen.

Mac / Typo3 / Subversion

Donnerstag, Januar 17th, 2008

Als Roundup zu meinen Subversion Berichten (SVN GUI für Mac OS X, SVN Integration im Finder, SVN mit Textmate):

svnX hat sich doch nicht bewährt, und ich bin zurück bei RapidSVN. Der Rest lief ja von vornerein nicht so knorke…

Die “lange Nachdenken”-Phase von RapidSVN scheint ein einfacher Bug zu sein, der sicher bald behoben ist. Auf einem von mir ebenfalls mit RapidSVN bestücktem Ubuntu 7.10 Testsystem lief RapidSVN großartig, schnell und zuverlässig.

Der Unterschied zur Mac Version: Beim Ein- oder Auschecken wird detailliert aufgelistet, welche Dateien betroffen sind. Diese Auflistung sollte auf einem Mac wahrscheinlich auch eigentlich kommen (dann sieht man, dass etwas passiert), kommt aber nicht.

So scheint der Mac ein wenig zu freezen, laufen tut es im Background allerdings trotzdem und nach einer gewissen Zeit ist der Vorgang dann eben abgeschlossen. Wenn man sich vom Freeze nicht beeindrucken lässt, ist also alles paletti.

Was ich als SVN GUI nicht erwähnt (aber schonmal bemerkt) hatte, ist “Version” von den Jungs di auch “Disco” gebaut haben. Bin gespannt, wenn es da endlich ne Final zum Testen gibt.

Das Typo3 im Titel in Verbindung mit SVN wurde gewählt, weil eine tolles Feature beim Entwickeln mit SVN Servern und Typo3 noch nicht beschrieben wurde: Die Auslagerung der TypoScipt Inhalte in eine externe Datei.

Wie das am schlauesten geht, steht z.B. bei Keilblock.com, grundsätzlich aber einfach mit der einfachen Anweisung:
<include_typoscript : source="FILE: fileadmin/dateiname.ts"></include_typoscript>.

Danach ergeben sich natürlich weitere Vorteile: Die Nutzung von externen TypoScript Editoren, bzw. PlugIns für verbreitete Programme.

So auch selbstverständlich für den “über”-Mac Editor Textmate (das natürlich von Haus aus bereits SVN unterstützt)….oder für die Windows Welt z.B. als Erweiterung für UltraEdit oder SweeTS für PSPad.

Danke, Apple

Donnerstag, Januar 17th, 2008

Sehr geehrte Damen und Herren von Apple,

nach den unzähligen technischen Unzulänglichkeiten meines Macbook Pros haben wir gemeinsam eine hervorragende (und einzig richtige) Lösung für meine geminderte Freude an den Produkten aus Ihrem Haus finden können.

Diese Lösung hat mich heute per TNT erreicht.

Vielen Dank für den (im Rahmen des Apple Care Protection Plans) kostenlosen Austausch meines (Montags-) Macbook Pro gegen ein Neugerät.

Danke, Apple

Macbook Air

Mittwoch, Januar 16th, 2008

Die gestrige Keynote hat leider kein Macbook Pro im handlichen 12″ Format gebracht, auch keine neuen iMacs (obwohl die natürlich auch noch sehr frisch und sehr geil sind).

Dafür das Macbook Air, das “flachste Notebook der Welt“.

In meinen Augen erinnert es mich ein wenig an eine betagte Sony VAIO Serie (die schon länger ähnlich aussieht), dafür ist die geringe Dicke natürlich verlockend. Trotzdem finde ich es irgendwie etwas zu teuer, aber da muss der ein oder andere Early Adopter und Apple Jünger wohl durch.

Der Prozessor ist grundsätzlich der gleiche (natürlich dünner und kleiner und dann doch irgendwie neuer) wie in meinem Macbook Pro (mittlerweile aber 1.8 Jahre alt), ebenso wie die Festplatte (sofern man nicht 900 Euro Aufpreis für die 64 GB Solid State Platte ausgeben möchte). Dafür natürlich alles hauchdünn, aus schickem Alu (und kein Sony Plastik) und trotzdem unglaublich leicht, nämlich nur 1,3 kg.

Das hat mein alter Sony damals auch gewogen, allerdings mit einem 10″ Display und einer mini Tastatur (und, wenn meine Erinnerungen noch stimmen sollten, einem Pentium III mit 650 MHz). Mal sehen, ob das Ding einschlägt.

SVN mit Textmate

Sonntag, Januar 13th, 2008

Als Nachtrag zu den beiden vorigen Beiträgen muss natürlich auch die SVN Integration in Textmate erwähnt werden. Geht nämlich auch ganz leicht (sofern es sich bei der Datei um eine zur Working Copy gehörigen Datei gehört:

SVN Integration bei Textmate: SVN Bundle

Das Textmate Bundle gibt es meines Erachtens standardmässig bei Textmate dabei, eine kleine Anleitung (schon ein paar Tage auf dem Buckel) gibt es bei Circle Six Design.

Da hab ich auch im Blog gefunden, dass der Path Finder, eine Art Finder Ersatz auf dem Mac, auch mit Subversion Integration daherkommt, mit Quicksilver läuft es wohl genauso….

Gibt jetzt wirklich genug SVN Lösungen….

SVN Integration im Mac Finder

Sonntag, Januar 13th, 2008

…als kurzer Nachfolger zum Nachtrag des letzten Beitrages über SVN GUIs unter Mac Os X:

Habe soeben das scPlugin installiert und neu gestartet.

Im Finder präsentiert sich jetzt unter “Mehr” ein Subversion Eintrag:

Subversion im Finder dank SC Plugin

Soweit so gut – die Zeit wird zeigen, ob es funktioniert. Ohnehin funktioniert z.B. ein Commit nur mit durch SVN mit einer “.svn” Datei gekennzeichneten Working Copy eines SVN Projektes. In meinem Fall (Testordner auf meinem Desktop ist nun wirklich kein Working Ordner, bzw. sollte nicht sein) also schonmal nicht.

Ein Test mit einem der ausgescheckten Projekte hat es einwandfrei funktioniert – für ein “Einchecken zwischendurch” also auch eine hervorragende Lösung und sehr gut mit TortoiseSVN auf dem PC vergleichbar.

Wenn man zu hektisch wird und zuviel klickt, stürzt auch mal der Finder ab:

scPlugin: Finder abgestürzt

Trotzdem: Alles in allem ist die Verbindung von svnX als GUI (für genauere Infos und komfortablem Arbeiten mit SVN) und dem SCPlugin als Finder Erweiterung eine hervorragende Mischung zum Arbeiten mit einem SVN Server, und ich sehr zufrieden (und freu mich schon auf Arbeiten am Montag).

SVN GUI unter Mac OS X

Sonntag, Januar 13th, 2008

Ich versuche gerade, meinen Mac und meine lokal zu bearbeitenden Projekte mit dem SVN System unserer Firma zu versionieren, damit die unterschiedlich an Projekten beteiligten Kollegen und ich uns nicht in die Quere kommen, auch wenn man an ähnlichen Bereichen arbeitet.

Dazu läuft bei uns ein SVN Server, zu dem ich mich gerne mit einer schönen GUI (Kommandozeile will ich auf meinem Mac nicht dauernd brauchen) connecten möchte.

Sämtliche Datenbanken laufen auf eigenem SQL Server, der von allen zugänglich und als Testserver genutzt wird und weiterhin täglich gedumped wird – Subversion für Datenbanken habe ich noch nicht gesehen (klar, SQL-File einchecken ginge natürlich).

Folgende (kostenlose open Source) Auswahl an SVN GUIs für den Mac habe ich bisher getestet, und folgende Dinge festgestellt, kritisiert oder für gut befunden (alles also 100% subjektiv und lasse mich gerne mit Tipps und Hinweisen bereichern) – für die Länge des Beitrages muss ich mich vorab schonmal entschuldigen…:

RapidSVN

Zuerst wirkt die Open Source SVN GUI äußerst schick und praktisch, es gibt alle Repositories und lokale Working Copies aufgelistet in einer Art Seitenleiste, also alles recht ähnlich wie im Windows Explorer oder im Mac Finder.

Bei größeren Webprojekten scheint es allerdings ein wenig zuviel denken zu müssen (wenn es sich um einige tausend Dateien handelt, die man zum ersten Mal einchecked), so dass der komplette Rechner ein bisschen lahmt. Ausserdem sind manche SVN Befehle mühsam, da sie nicht implementiert sind und nur auf die Terminal Kommandozeile verwiesen wird.

Weiterer negativ-Punkt:
Im Office arbeite ich an zwei Bildschirmen, dem internen Macbook Pro und meinem externen 20″ TFT. Das Programm hat den Wechsel zwischen 2 und einem Schirm nicht mitbekommen, so dass das Fenster gerade ausserhalb meines jetzigen Arbeitsbereiches (und somit unerreichbar) liegt.
Daher gibt es auch kein Screenshot, leider.

Die Dauer des Eincheckens (und die nicht implementierten SVN Befehle) haben mich (evtl. nur bis zum nächsten Projektupdate bei RapidSVN) zu weiterem Googlen bewogen, und bin auf diese weiteren Kandidaten gestossen:

svnX

Was mich bei GIMP schon immer genervt hat (und ich mir daher Photoshop gekauft habe), ist die Tatsache, anstelle einer “1 Bildschirm GUI” der Zustand, wenn in einem Programm 10 verschiedene Fenster aufgehen:

Viele Fenster: SVN

Trotzdem macht svnX einen ordentlichen Eindruck. Alle Revisions gibt es übersichtlich inklusive Log Messages im Repository Window:

Übersicht der Revisions

Ein Auschecken der letzten Version (komplett) klappt nicht auf die bestehende Working Copy von Rapid SVN, eine neue, von svnX angelegte Kopie lässt sich natürlich problemlos nutzen.

Geht nicht.

Etwas schade sind (besonders beim CheckOut übers Internet und einer Projektgröße von etwa 100 MB) die wenigen Informationen, die das Programm im Aktivitätswindow liefert (schlimm auch: Schon wieder ein Fenster!):

Wieviel hab ich schon?

Ansonsten gilt aber:
Fürs lokale Arbeiten scheint der svnx Client auf jeden Fall geeignet zu sein (bis jetzt also kaum groß Negatives aufgefallen). Ich werds die nächsten Tage bis Wochen unter anderem auch deshalb testen, weil hier offenbar alle relevanten Befehle implementiert worden sind, vielleicht fällt mir das ein oder andere negative Pünktchen noch auf. Aber es gibt noch weitere Kandidaten:

ZigVersion

Zwar hat ZigVersion eine schöne Cocoa Style Oberfläche, aber da ich hier nur open Source / free Software testen wollte und zu spät gemerkt habe, dass sie doch 89 Euro kosten soll, gibts hier nur einen kurzen Screenshot (der allerdings wirklich schick ausgesehen hat):

Zigversion

Wenn die freien Tools nicht ausreichen, werd ich mir ZigVersion nochmal zu Gemüte führen….

eSVN

Der letzte Kandidat ist kein reiner Mac Client, sondern soll ebenso auf den Windows Maschinen laufen. Nachdem ich eine Version von Sourceforge runtergeladen habe und dort nur die Sourcefiles entdeckt habe, musste ich doch mal eben googlen: Ein Beitrag auf Ichbinharmlos hat keine besonders schönen Screens gezeigt (eben Windows Port auf Mac, hässlich wie die Nacht), und ich wollte eigentlich schon abbrechen – aber Versiontracker liefert auch eine Binary der Software für Mac OS.

Leider eine aus 2005:

eSVN

Nach den Screenshots bei ichbinharmlos hab ich allerdings auch die Lust auf esvn verloren…. und werde jetzt mit svnX rumtesten, und mich bei Freude und Schmerz nochmals dazu äußern.

Hinweise und Tipps nehme ich im Hinblick gerne entgegen, vielleicht gibt es ja viel bessere, schönere und schnellere SVN Lösungen.

NACHTRAG:
Es gibt laut Blogaholic auch noch das scPlugin, dass sich in das Kontextmenüs des Finders integriert. Bei ihm war die Version leider nicht lauffähig, aber mittlerweile scheint wieder etwas Bewegung in der Entwicklung vorhanden zu sein.

Etwas Schade (und Mac untypisch) hierbei:

Nach dem Neustart bin ich schlauer, und schick Infos hinterher.

Der “neue” Flickr Uploadr

Sonntag, Januar 6th, 2008

Mitte Dezember kam ein neuer Uploader für Flickr raus – der allerdings bei mir äusserst schwache Leistungen abliefert.

Gerade habe ich versucht, ca. 100 Bilder hochzuladen. Nach 10 bis 20 bricht der Uploadvorgang allerdings ab, ohne dass es dafür offensichtliche Erklärungen gäbe.

Einige komfortable Features sind neu (bzw. umpositioniert, so dass man schnell und direkt z.B. den Zugriff einstellen kann), andere sind leider draussen oder anders umgesetzt.

Der alte Flickr Progressbalken (Progress vom aktuellen Foto, Progress der kompletten Aktion) wurde leider von diesem Quatsch hier ersetzt:

Progress Bar

Mal sehen, kommt bald sicher eine aktualisierte Version raus.

Bei einem Mac den Bildschirm sperren

Freitag, Dezember 28th, 2007

Wer auf die schnelle mal sein Macbook Pro oder Mac sperren möchte (z.B. um die letzte Currywurst der Jahres essen gehen zu können), kann folgendes tun:

  • Den Bildschirmschoner auf “passwortgeschützt” setzen. Das geht unter Systemeinstellung » Sicherheit. Jetzt den Bildschirmschoner als “Aktive Ecke”, und fertig.
  • Unter “Dienstprogramme” (im Finder : Apfel + U) die Schlüsselbundverwaltung aufrufen. Dort unter “Einstellungen” (Apfel + Komma) beim Reiter “Allgemein” den Haken bei “Status in der Menüleiste anzeigen” setzen. Ab sofort ist in der Menüleiste ein kleines Vorhängeschloss-Icon, mit dem der Rechner auf die Schnelle gesperrt werden kann.

Jetzt ist der Mac nur noch mit dem jeweiligen Passwort des Users zugänglich:

Icon vom Schlüsselbund