Archiv der Kategorie: Mac

Animationen und Rechtschreibprüfung in Mac OS X Lion ausschalten

Es gibt verschiedene Tricks, unter Mac OS X Lion die geliebten / gehassten Animationen auszuschalten.

Die folgenden Tipps habe ich aus verschiedenen Quellen zusammengetragen:

Animationen in Apple Mail ausschalten

Mithilfe des Terminals können die Animationen beim Antworten auf E-Mails mit dem folgenden Befehl ausgeschaltet werden:

defaults write com.apple.Mail DisableReplyAnimations -bool YES

Fensteranimationen in Mac OS X Lion ausschalten

Die verschiedenen Fensteranimationen kann man wie folgt deaktivieren:

defaults write NSGlobalDomain NSAutomaticWindowAnimationsEnabled -bool NO

Rechtschreibkorrektur unter Mac OS X Lion deaktivieren

Die generelle Rechtschreibkorrektur kann über die Systemeinstellung deaktiviert werden. Dort finden Sie im Bereich „Persönlich“ den Punkt „Sprache & Text„, in dem im Reiter „Text“ über einen Haken die automatische Rechtschreibkorrektur aktiviert und deaktiviert werden kann.

Der 16-jährige Norweger Fredrik W hat für sämtliche Tweaks auch eine schlanke GUI entwickelt und bietet diese kostenlos auf seiner Developer Webseite an – das Programm heisst „Lion Tweaks“:

GUI zum Anpassen von Mac OS X Lion Tweaks

Generell können die Änderungen natürlich auch rückgängig gemacht werden, wenn man die entsprechenden Befehle nicht mit „NO“ oder „YES“ sondern eben mit „YES“ oder „NO“ aufruft.

T-Mobile UMTS Stick von Huawei unter Mac OS Lion – Probleme nach Update

Wer wie ich einen UMTS Stick von T-Mobile von Huawei hat (ist sicher Baugleich mit den Modellen von Vodafone, E-Plus oder O2 etc.) und auf Mac OS X Lion geupdatet hat, hat wohl die gleichen Probleme wie ich: Die App startet nicht und stürzt dauernd ab, eine mobile Einwahl ins Netz ist nicht mehr möglich.

Da ich hin und wieder auf den UMTS Stick angewiesen bin habe ich mich gestern kurz mit der Lösung des Problems (= Google) ausseinandergesetzt, und habe hier eine Lösung gefunden, mit der die Mobile Connect App wieder startet.

Im Grunde ganz einfach, hier mal übersetzt:

  • Die dort verlinkte Huawei general driver dongle Datei herunterladen.
  • „Paketinhalt anzeigen“ bei der dort enthaltenen „3Connect Installer“ App (aus dem Kontextmenü) auswählen:

    Kontextmenü im Finder - Paketinhalt anzeigen

  • Den dann zu findenden „Contents“ Ordner und den dort enthaltenden „Packages“ Ordner öffnen, in dem wiederum die Datei „huawei_universal_425_05.pkg“ liegt. Dies ist der generelle Huawei Universal Driver, der auch unter Mac OS X Lion funktioniert.
  • Bei mir startet die App jetzt wieder ohne Probleme und ich kann mich wie gewohnt über UMTS einwählen.

I hope that helps.

Java 1.5 Fehler unter Mac OS X Snow Leopard

Wer hin und wieder mit Java Software arbeitet, die Java 1.5 benötigt, ist eventuell unter Mac OS X und Snow Leopard schon einmal über verschiedene, sonderbare Fehler gestossen. Wie man Java 1.5 unter Snow Leopard installieren kann, habe ich ja bereits geschrieben. Einige Probleme gibt es dabei aber hin und wieder doch noch.
Java 1.5 Fehler unter Mac OS X Snow Leopard weiterlesen

Probleme beim Verbinden zum Group-Office (Windows) Server mit Mac Clients

Wer mittels XAMP Group-Offce auf einem Windows Server im lokalen Netzwerk eingerichtet hat und nicht von seinen Mac-Clients über seinen Browser mit der korrekten lokalen Adresse darauf zugreifen kann, steht vor dem Problem, dass die Pro Lizenz von Group-Office auf URL Basis läuft und man somit nicht über den Workaround des direkten Eingebens der IP Adresse im Browser auf Group-Office zugreifen kann, da sonst die Lizensierung nicht korrekt funktioniert.

Da es von lokalen Windows Clients problemlos funktioniert, muss der Fehler am Mac liegen, und kann wie folgt gelöst werden:

1. Mit der Software Blind oder Onyx unsichtbare Dateien im Finder anzeigen lassen.

Alternativ kann auch der folgende Befehl ins Terminal geschrieben werden:
defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles 1

(nachdem wir fertig sind, kann die Anzeige mit dem gleichen Befehl und einer abschließenden 0 anstelle der 1 wieder rückgängig gemacht werden)

Falls man über Terminal arbeitet, danach den Finder neustarten.

2. Im Finder in das root Verzeichnis wechseln und dort der Verknüpfung zum Ordner „etc“ folgen:

Die Anzeige unsichtbarer Dateien bringt auch einige unbekannte Ordner mit...

3. Dort befindet sich die Datei „hosts“, die für Namensauflösung zuständig sein kann („sein kann“, weil natürlich eigentlich der DNS des Providers für einen Namensauflösung zuständig ist – in der Datei „hosts“ stehen sozusagen nur Ausnahmen, die nicht extra nachgefragt werden müssen).

In der Datei hosts jetzt die IP Adresse der Group-Office Servers ergänzen und die eigentliche URL des Servers mit eingeben, so dass die Zeile in etwa so aussieht:

192.168.21.77 groupserver

Da die Datei mit Systemrechten versehen ist, und nicht ohne weiteres gespeichert werden kann, müssen vorm Speichern noch die Rechte angepasst werden.

4. Rechte der Datei hosts anpassen. Hierfür entweder im Terminal (im Verzeichnis „etc“!) den Befehl

sudo chmod 0777 hosts

eingeben und mit einem Administratorpasswort bestätigen, oder mittels der Software BatCHMod die Rechte über eine GUI so anpassen, dass man Rechte zum Speichern besitzt (auch hier wird das Benutzerpasswort benötigt).

batchmod bietet eine GUI zum Anpassen der Rechte

5. Hosts Datei speichern.

Danach im Safari oder Firefox die eben angelegte URL aufrufen und feststellen, dass alles einwandfrei funktioniert. Wer alles ganz sauber haben möchte, setzt danach die Rechte der hosts Datei wieder auf den Urspung zurück (oder lässt dies mit dem Festplattendienstprogramm automatisiert ausführen).

Projektmanagement Tools für Mac OS X

Nach der kleinen Übersicht über SVN Software mit GUI für den Mac gibt es hier eine mini Auflistung verschiedener Tools für den Mac (und teilweise anderen Plattformen) rund um das Thema Projektmanangement und Auftragsbearbeitung.

GanttProjekt

Gantt IconWer GanttProject noch nicht aus universitären Projekten kennt (daher kannte ich es), sei hier kurz die OpenSource Lösung nahegebracht, beginnend mit der Definition, was ein Gantt Diagramm ist, kopiert von Wikipedia:

Ein Gantt-Diagramm [gænt] oder Balkenplan ist ein nach dem Unternehmensberater Henry L. Gantt (1861–1919) benanntes Instrument des Projektmanagements, das die zeitliche Abfolge von Aktivitäten grafisch in Form von Balken auf einer Zeitachse darstellt.

Grundsätzlich ist GanttProject ein nettes Werkzeug um
→ den Projektablauf als Gesamtheit übersichtlich ansehen zu können, als auch
→ Abhängigkeiten verschiedener Projektteile untereinander gut visualisieren zu können.

Ich weiss nicht, ob es an der MacVersion liegt, aber man muss schon hier und da sehr tricksen um den Bugs des Programms aus dem Weg gehen zu können, wenn man bereits angelegte Projektteile editieren möchte.

In Gantt kann neben dem reinen Darstellen der Projektteile (und deren Fortschritt in Prozent) auch in gewissem Umfang eine Ressourcenplanung durchgeführt werden, d.h. also die Einbindung und Rollen der verschieden involvierten Mitarbeiter in einzelnen Teilbereichen eines Projektes vermerkt werden.

Kurz: GanttProject ist eigentlich ein sehr nettes und nützliches Tool. Ich benutze es trotzdem nicht, weil die Umsetzung für den Mac zu buggy bzw. hässlich ist und ausserdem Export- bzw. Druckoptionen für professionellen Nutzen nicht zu gebrauchen sind.

Teilweise sehen die Dialogfelder aus, als wären die komplett durchs Testing durchgerutscht:

Fehlerhaft dargestellte Dialogfelder in Gantt
Fehlerhaft dargestellte Dialogfelder in Gantt

Die Ressourcenplanung und die Projekttimeline sehen folgendermaßen aus:

Gantt Ressourcenplanung
Gantt Ressourcenplanung

Gantt Timeline
Gantt Timeline

Merlin 2

Hochgelobt und mit Preisen ausgezeichnet ist die Software Merlin 2 von ProjectWizards, die zwar etwas Geld kostet aber für den Einsatzbereich und den gebotenen Leistungsumfang mit 145 Euro pro Lizenz immer noch erstaunlich günstig ist.

Was wird geboten?

Zuerst: Die Software soll „von Projektmanagern für Projektmanager“ entwickelt worden sein. Hierdurch ist vermutlich gemeint, dass die wichtigen Funktionen alle astrein vorhanden sind. Auf der Webseite gibt es eine Art Tour, die wichtige Features aufzeigen möchte.

Import von Mindmap Dateien möglichPunkt 1 sieht für mich schon höchst interessant aus: Mindmaps können als Projektgrundlage importiert werden (und zwar aus verschiedenen Formaten). Das ist mitunter sehr sinnvoll als auch ein Feature, das nicht jedem sofort im Kopf aufblitzt.

Desweiteren können sämtliche MS Project Dateiformate (und viele andere) mit Merlin im- und exportiert werden.

Merlin synchronisiert sich bidirektional mit iCal. Ich persönlich hasse ja eierlegende Wollmilchsäue, die regelmäßig versuchen, noch einen weiteren Kalender auf den Mac zu kriegen, obwohl Mac User mit iCal einen perfekten Kalendar dauernd und hervorragend im System integriert parat haben. Also: bidirektionales Synchronisieren = Top.

Für diejenigen Projektteilnehmer, die oft unterwegs sind, bietet Merlin auch eine Webschnittstelle an, mit der sämtliche Änderungen sowohl off- als auch online bei allen Beteiligten direkt erscheinen sollen. Klingt interessant, benötigt aber auch einen kleinen Aufpreis für das Web-Add-on.

BudgetübersichtAusserdem können verschiedene Finanzoptionen übersichtlich angezeigt werden (= Budgetplanung ist hier das Stichwort) als auch zum Projekt gehörige Dokumente und Adressen per Drag and Drop in entsprechende Projektordner gelegt werden.

 

Dokumente per Drag and Drop einbindbarDas Einbinden der Adressen erfolgt neben der Integration des MacOS Addressbuches auch über Entourage oder andere evtl. vorhandene Adressbücher.

Auch Merlin wird übrigens von Spotlight auf dem Mac indiziert. Sämtliche Integrationsfeatures gibt es im Übrigen auch auf der Projektwebseite zu bewundern.

Fazit: Ich habe die Software bisher noch nicht getestet, bin aber der festen Überzeugung, hier in den nächsten Wochen ein wenig Geld investieren zu wollen / müssen 🙂

TimeLog 4

TimeLog 4 integriert sich nur in einen Mac, auf dem mindestens Leopard läuft.
Ältere Betriebssysteme können nur noch den Vorgänger (Version 3) nutzen, die ich weder runtergeladen noch angesehen habe, kann also nichts zu den Unterschieden los werden. Grundsätzlich hat TimeLog weniger mit Projektmanagement als vielmehr etwas mit Zeiterfassung zu tun – was man also schick damit machen kann ist die nach Kategorien, Kunden und Projekten unterteilte fast automatisch ablaufende Zeiterfassung der Arbeit in bestimmten Projekten.

Generell gibt es in der Software eine Timeline (stündlich, täglich, monatliche Ansicht), auf der die Arbeit an den einzelnen Projekten vermerkt wird.

Man kann Ordner aus iCal angeben, die dann zu Kunden zugewiesen und somit auch automatisiert abgerechnet werden können (wenns immer so einfach wäre), oder aber Zeit a lá Mite für Projektarbeit erfassen. Für die Zeiterfassung kann man sogar bestimmte Applications tracken lassen, so dass auch wenn mal vergessen wurde, die Zeituhr mitlaufen zu lassen, nachvollzogen werden kann, wie lange gearbeitet wurde.

Eine generelle Projektplanung hab ich in TimeLog nicht entdecken können, handelt sich also eher um ein Zeiterfassungs-Tool und weniger um komplettes Projektmanagement. Ein kleines Video, wie das ganze aussieht, findet sich auf der Entwicklerwebseite.

Mite

Mite LogoMite ist ein online Tool, das mittels vieler Schnittstellen und komfortabler, fancy Web zwo nulliger Oberfläche ebenfalls den Krampf der Zeiterfassung während des Bearbeitens von Projekten angehen möchte.

So können Daten zu Arbeitszeiten z.B. per Jabber Message oder Twitter (und anderen Diensten) an die Mite API geschickt werden.

Zeiterfassung ist Fundament realistischer Rechnungen, Kalkulationen & Zeitpläne.
Eine gern gehasste Notwendigkeit, deren Nervfaktor mite den Kampf ansagt.
Mit Funktionalität, Flexibilität & Eleganz.

Mite war ursprünglich komplett kostenlos nutzbar, mittlerweile fällt dafür – glaube ich – eine durch den Nutzer relativ frei zu definierende Gebühr an.

Was mir an Mite nicht gefällt ist die Tatsache, dass Informationen zu Projekten, Arbeitsaufwänden und Teams, die nicht unbedingt für Augen ausserhalb eines Unternehmens gedacht sind, auf unternehmensfremden Server gespeichert werden.

Hier muss jeder selbst wissen ob er damit leben kann (he – GoogleMail hat auch jeder 2. – ich möchte nicht wissen, wieviel Angebote, Rechnungen und andere sensiblen Daten dort täglich rumgeschickt werden).

Was mir an Mite allerdings gefällt ist die schicke Oberfläche, die übersichtlichen Statistiken, die simple Benutzerführung und die Möglichkeiten des Datenexports.

Verschiedene Bereiche von Mite sieht so aus (Screens von der Mite Homepage):

Team Reports

Zeiterfassung mit Mite

 

Zeiten erfassen

 

iTaskX

Über iTaskX bin ich zufällig gestolpert und kann auch wenig dazu sagen, ausser den Fakten, die der Hersteller selbst zum Besten gibt: Der wichtigste Punkt ist wohl die Möglichkeit des Datenaustausches zwischen MS Project und iTaskX.

Weiterhin schick scheint die Oberfläche zu sein, die sich sehr an die gewohnte Mac Umgebung anlehnt.

Verschiedene Diagrammarten sind hier ebenso möglich wie eine Ressourcenplanung und die Erstellung von Gantt Charts, ausserdem wird die Durchsuchbarkeit mit Spotlight hervorgehoben als auch die umfangreichen Exportfunktionen zu iCal, Excel, MS Project, usw.

Da ich die Software nicht getestet habe und somit keine weiteren Fakten dazu zum Besten geben kann, empfehle ich Interessierten den Blick auf den umfangreichen Filmbereich auf der Webseite des Herstellers: Einführungsvideos zu iTaskX

Zum Schluss

Wie sich iTaskX zu Merlin oder anderen Programmen (völlig von mir unterschlagen: OmniPlan) schlagen kann bzw. schlägt kann ich auch nicht beurteilen.

Allerdings erhält Merlin bei testberichte.de mit einer Wertung von 1,4 ein „Sehr gut“, während iTaskX mit 2,6 eher mittelmässig abschneidet. Zu Omniplan gegenüber Merlin kann ich neben der Note 3,0 (also auch nach iTaskX) nur subjektive Forenbeiträge heranziehen.

Eine umfassende Auflistung weiterer Tools rund um das Thema Projektmanagement gibt es auf der englischen Wikipedia Seite.

Neues Macbook Pro – erste Eindrücke

Ich bin seit letzter Woche glücklicher Besitzer eines neuen Macbook Pro.

Erster Eindruck:
Das „Unibody“ Case ist sehr schick, stabil und nochmals um einiges flacher als das vorherige Macbook Pro. Leider ein paar Milimeter breiter, so dass ich evtl. (sobald ich ein neues „second skin“ habe) Probleme bekommen werde, das schöne Teil in meine Tasche zu bekommen.

Von der Verarbeitung kann ich auch keineswegs klagen – die Tasten sind gerade, haben einen schönen Druckpunkt (und sehen live wirklich sexy aus), auch das Gehäuse hat keine Macken. Da mein Kollege allerdings ebenfalls ein neues Macbook Pro hat, habe ich das auch anders gesehen: 2 dicke Macken deuten darauf hin, dass die Apple Qualitätssicherung es bei der Serie nicht so genau nimmt. Dazu war eine Taste schief (was ich ebenfalls schon bei einem neuen Macbook mitbekommen habe).

Schade bei den neuen Macs ist natürlich das Fehlen eines MiniDisplayport auf DVI Adapters (und das dieser noch nicht lieferbar ist) – auch eine Remote gibts mittlerweile ja ebenfalls nicht mehr.

Das 15″ Display ist hell wie eh und je, und auch wenn ich anfangs gegen Glossy Screens gewettert habe, bin ich jetzt sehr angetan (da ich mich nicht um Farbechtheit scheren muss auch ohne Kompromisse einzugehen).

Das neue Touchpad ist etwas gewöhnungsbedürftig, auch wenn es ja nahezu eine eierlegende Wollmilchsau mit multi-Finger Steuerung ist.

Die Hitzeprobleme meines alten Macs sind vergessen und alles in Allem bin ich äußerst zufrieden 🙂

fruux – „Just Sync, No-frills!“

Der MobileMe Klon fruux („Just Sync, No-frills!“) scheint ja für Mac User eine interessante (weil kostenlose) Alternative zu dem kostenpflichtigen Apple Dienst sein.

Da ich ungern meine persönlichen Daten bei öffentlichen Diensten ablege (und sei es noch so praktisch):
Kann man nicht sowas auch auf seinen eigenen Server setzen bzw. Fruux Entwickler: Macht es openSource! 🙂

Vielleicht gibt es aber auch das ein oder andere Argument, warum man Fruux eine Chance geben sollte..?

Update von 10:52 Uhr:
Ich habe eben eine Mail von Martin aus dem Fruux Team bekommen. Schnelle Reaktionszeit, beeindruckend, sowas mag ich 🙂

Martin liefert einige zu bedenkende Punkte:

Der Hinweis auf die Speicherung der Daten ist natürlich berechtigt, wir möchten hier aber zu bedenken geben:
– wir sitzen in Deutschland
– viele unsere geplanten Features sind nur so möglich („Social Syncing“)
– wir geben Daten nicht an Dritte weiter (http://fruux.com/privacy/)

Und ja klar, man soll nicht hysterisch übervorsichtig sein (habe auch Google Mail als Backuplösung, was red ich also über „ogott meine Daten“ 🙂

Und, als Korrektur zu meiner Aussage:

fruux ist übrigens kein MobileMe Klon, bei fruux dreht sich alles um „Sync“.
Eventuell ist unsere Roadmap interessant: http://fruux.com/roadmap

Also – Martin, ok, überzeugt, ich nutze Euer kostenloses Tool 🙂 Und wenns mir gefällt, geh ich hier drauf:
http://fruux.com/love/