Weil ich das Zitat seit Ewigkeiten in meinem Skype stehen habe (und, man weiß: Variatio delectat), speichere ich es auch gleich hier, damit ich es nicht (wie jeden guten Witz) gleich morgen vergessen habe:
Sagt meiner Mutter nicht, dass ich in der Werbung arbeite. Sie glaubt, ich bin Pianist in einem Bordell.
Bei einer ABC Dokumentation über den Krieg ich Afghanistan wurden zwischendurch Werbeeinblendungen eingeblendet, und dabei für Propel Fitness Water geworben. In Amerika hat sogar Wasser Kalorien, famos.
Update: Hier der Link zur Doku, die noch etwas verrücktes offenbart: In Amerika darf man nicht im Fernsehen fluchen, aber real world Totschießerei im Mittagsfernsehen bewundern. Daumen nach unten.
Nach einer sehr stressigen Woche (= nicht umsonst keine Blogbeiträge gegeben) hier einige Updates, was die Woche gebracht hat – es gibt einiges zu Lesen, viel Spaß.
Microsoft hat großes Interesse, 46 Milliarden Dollar für Yahoo abzudrücken. Ich finds krass, teile allerdings die Meinung einiger Blogger, dass es auch schwer nach hinten losgehen kann. Yahoo glaubt das, in meinen Augen, auch, oder wartet auf die bevorstehenden Offerten von weiteren Interessenten. Was bei einem Merger (yeah!) der Beiden Großen auf der Strecke bleiben könnte (und was nicht), listet TechCrunch auf. Sehr interessant aber: Google hat schon ein wenig Angst.
Es gibt schöne iPhone Kopien, die manchmal sogar mehr können (und mehr wiegen, bin ich mir sicher). Meins geb’ ich allerdings so schnell nicht wieder her.
FOAF, XFN, OpenSocial: Es geht los – mit Dampf.
Ich liebe den ganzen six degress Kram und bin in freudiger Erwartungshaltung, was da noch kommen mag. Danke, Google.
Damit die Performance bei manchen Projekten die MySQL nutzen keine Probleme bereitet, gibt es den MySQL Statement Log Analyzer. Danke ben_
Am 20. Februar findet im Fabrikart Bielefeld um 19.30 Uhr ein Typo3 Stammtisch statt. Neugierige, Gierige dürfen sich, laut Einladung vom initiierenden Typo3Blogger, gerne blicken lassen.
Das durchaus Schicke aber in meinen Augen etwas zu Teure MacBook Air hat – wie damals das MacBook Pro der ersten Generation – offensichtlich noch Kinderkrankheiten: Der Inquirer berichtet. Die Meinungen, ein EEE-PC könnte eine wirkliche Alternative zum Macbook Air sein, ist in meinen Augen totaler Quatsch.
Ich war damals einer von denen, die nicht diesen von der Schule angebotenen 10-Finger-Schreiben Kurs besucht haben. Da man mit einer gesunden Portion “Nerdness“™ sich auch so durch Office Paket winden kann, beweist gegebenenfalls der Speedtest (mit 495 Zeichen pro Minute):
OK OK, ein letztes Mal, sonst müsste ich mich Spiegelblog nennen…..
Ich dachte immer, Marihuana Sucht gäbe es nicht (der Wikipedia Artikel dazu liesst sich eher wie eine “How to grow your own shit” Anleitung), aber der Spiegel sieht das anders – die Geschichte ist ausserdem so kurios, dass sie allerdings allemal eine Erwähnung wert ist:
Der Druck, Geld für Drogen beschaffen zu müssen, war groß. Ein Marihuana-Süchtiger aus Australien kam deshalb auf eine ausgefallene Idee: Er stahl exotisches Getier aus einem Zoo, um es weiter zu verkaufen.
Spiegel Online schafft es durch gezielte Wortwahl, dem ganzen noch eine gewissen Junkie Atmosphäre und Dramatik zu verleihen.
Ich denke bei “Marihuana Süchtigen” zuerst einmal an eine Playstation, eine dunkle verqualmte Kellerwohnung und ein paar dichte Couchbewohner. So etwa wie die, die hier aufs Korn genommen worden sind (gut gemacht war die Seite allemal, vor vielen Jahren…)