Gestern gab es einen großen Getting Shit Done Tag:
Lampen überm Bett angebracht
Rollo am Fenster angebracht
Neue Lampe im Esszimmer aufgehängt
“Expedit” Regal in der Wohnung rumgeworfen (Raum 1 » Raum 2)
Sideboard von der Wand in den Keller gestellt
Essen von Bamboo Garden abgeholt (Gut: Nr. 13)
Top, endlich den ganzen Scheiß erledigt.
Gleich wird noch im Keller ein Regal aufgebaut und dort rumgeräumt, im Office eine neue Garderobe angebracht, morgen der Klavierstimmer angerufen und, danach, kurz mal Pause gemacht.
nach den unzähligen technischen Unzulänglichkeiten meines Macbook Pros haben wir gemeinsam eine hervorragende (und einzig richtige) Lösung für meine geminderte Freude an den Produkten aus Ihrem Haus finden können.
Diese Lösung hat mich heute per TNT erreicht.
Vielen Dank für den (im Rahmen des Apple Care Protection Plans) kostenlosen Austausch meines (Montags-) Macbook Pro gegen ein Neugerät.
Wenn also jemand jemanden kennen sollte, der jemanden kennt, der von jemandem gehört hat dass es hier oder da etwas zu wohnen gibt, würde Marc sich sicher über eine kleine Nachricht freuen….
Habe soeben das scPlugin installiert und neu gestartet.
Im Finder präsentiert sich jetzt unter “Mehr” ein Subversion Eintrag:
Soweit so gut – die Zeit wird zeigen, ob es funktioniert. Ohnehin funktioniert z.B. ein Commit nur mit durch SVN mit einer “.svn” Datei gekennzeichneten Working Copy eines SVN Projektes. In meinem Fall (Testordner auf meinem Desktop ist nun wirklich kein Working Ordner, bzw. sollte nicht sein) also schonmal nicht.
Ein Test mit einem der ausgescheckten Projekte hat es einwandfrei funktioniert – für ein “Einchecken zwischendurch” also auch eine hervorragende Lösung und sehr gut mit TortoiseSVN auf dem PC vergleichbar.
Wenn man zu hektisch wird und zuviel klickt, stürzt auch mal der Finder ab:
Trotzdem: Alles in allem ist die Verbindung von svnX als GUI (für genauere Infos und komfortablem Arbeiten mit SVN) und dem SCPlugin als Finder Erweiterung eine hervorragende Mischung zum Arbeiten mit einem SVN Server, und ich sehr zufrieden (und freu mich schon auf Arbeiten am Montag).
Im Bericht Uups! – et orbi: Satanische Sekten im Vatikan berichtet Spiegel Online vom Exorzisten Don Gabriele Amorth, der in seinem Leben an die 70.000 Exorzismen bestreitet hat – der Teufel kann bekanntlich jeden vereinnahmen, so wird dort geschrieben:
Er erinnert an den Fall des Kurien-Prälaten Tommaso Stenico, der kürzlich von Dämonen dazu gebracht wurde, einen Strichjungen in den Räumen der ehemaligen Hl. Inquisition zu empfangen. Er sei Opfer eines “teuflischen Plans” geworden, gab der Geistliche damals zu seiner Verteidigung an.
Na klar, der Teufel wars, der gemeine Hund. *kopfschüttel*
Beim Aufarbeiten der ganzen Beiträge meiner abonnierten Feeds ist einiges an verwertbarem Material herausgekommen. Hier eine kleine Liste von Lesbarem und Nützlichem für die werten Leser:
Oliver Wagner verlinkt auf das openID Book. Sicher spannend (aber evtl. reicht auch sein Artikel im Typo3 Magazin für den Einsteiger) – bevor man sich am Silvesterabend 225 Seiten reinschaufelt
Wer Adium als Multimessenger nutzt, freut sich über ausgefallene Dock Icons. Mittlerweile gibt es auch GuitarHero Slash als Adium-Dock Icon
Hätte ich nicht von MacSystems meine neue Festplatte einbauen lassen (und hätte ich keine Garantie mehr, die dadurch draufginge), hätte ich den Festplatten Einbau in meinem MacBook Pro auch selbst machen können – und zwar so
Weihnachten in Bielefeld, so musste ich feststellen, ist der reinste Horror. Zwei Menschen mehr pro Quadratkilometer und wir wären auf einem Rolling Stones Konzert. Gut, dass ich nicht in Tokyo Weihnachten feiern muss (bzw. dort die Geschenke kaufen gehe).
Fällt mir grad mal wieder auf:
Auf meinem Ersatzrechner (o gott, windows) im webmail interface eine wichtige und lange Antwort Mail fast fertig geschrieben, als ich noch dringender weg musste als die Email.
Nach 20 Minuten zurückgekommen, Webmail-Interface von Horde speichert nicht per Ajax Entwürfe zwischen, und schwupp, Rechner war neugestartet (= wichtige Windows Updates mussten im Hintergrund installiert werden).
Natürlich 100 Sätze Email weg. Ersatzrechner dafür zum Glück jetzt auch, trotzdem scheiß rotze kack. Außerdem ist Windows einfach unsagbar hässlich.