Gestern habe ich versucht, doch wieder einmal in die Welt des Fernsehens einzutauchen.
Die Frau am Ende der Straße wurde auf WDR 5 als interessant und sehenswert beschrieben, am Ende konnte ich einfach nicht länger nur auf den Fernseher gucken, sondern hab mir den Film mit ein wenig Arbeit auf dem Mac versüsst.
Aufgrund der Aneinanderreihung von schwachsinnigen Clichés, dummen, einfallslosen Handlungssträngen und hier und da ein wenig Borderline Symptomen der Protagonistin hat mich der Film wirklich nicht überzeugen können, schauspielerische Leistung hin oder her. Aus dem Stoff hätte man wirklich ein bisschen mehr holen können, so landet der Film gleich in der Rundablage (und hat mich gestern beim Gucken schon extrem genervt, wie gesagt).
Gut, dass wir vorher einen schön entspannten Herbstspaziergang durch den Wald gemacht haben, sonst hätt ich den Fernseher wohl aus dem Fenster geschmissen.
Gesammelte Wander-Eindrücke sehen so aus:

Ein paar Bilder mehr gibt es in meinem Herbstbilder / September Set auf Flickr (jaaaaa, immer noch da – 12.500 Bilder runterzuladen ist lästig….)
Etwas Werbung dazu:


