Social Tagging ist ja der letzte Schrei, seit Flickr, del.icio.us (wie lange ich gebraucht hab bis ich das als ‘delicious’ erkannt hab…) Erfolge feiern.

Meine Masterarbeit hat damit auch nicht wenig zu tun, es geht um Taxonomien (oder eher: Folksonomies und Taxonomien gemischt), Ontologien, RDF, FOAF, FOAFRealm etc.

Eigentlich geht es aber auch um digitale Bibliotheken und das verbesserte Auffinden von Dokumenten in Zeiten eines information overloads, wie Tim Berners Lee (seines Zeichens Erfinder des WWW) es schön beschreibt, dass Google einen mit Ergebnissen erschlägt.

Verbessertes Auffinden also anhand bestimmter Filterprozesse… oder vielleicht einer Relevanzanalyse mittels (u.a.) six degrees of seperation (oder hier vielleicht eher FOAFRealm bzw. FOAF), oder – anders beschrieben – einer benutzerzentrierten Adaptation von Ontologien im Bereich digitaler Bibliotheken.

Lange Rede, kurzer Sinn:
Hab hier daher mal aus kleinen Testzwecken (wie machen die das mit den Tags….) eine kleine Tag-Cloud reingeworfen, zu sehen auf allen 404 Seiten (dahin kommt man selten) und rechts in der Sidebar. Muss jetzt nur noch Tags in die Datenbank werfen, hab ein paar alte Artikel schon “bearbeitet”.

Etwas Werbung dazu:

Posted Freitag, November 24th, 2006 um 02:18
Eingestellt in: Medien, Projekte, Semantic web, Web
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Response to “Tag Clouds”

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[...] sein” oder “wir haben zusammen wissenschaftliche Papers publiziert”, seien es die six degrees of separation oder haste nicht [...]

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